USA Rezepte

Posted: 14th June 2010 by admin in Rezepte
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Die amerikanische Küche wird oft mit Fast Food verbunden, jedoch hat das Land kulinarisch noch einiges mehr zu bieten. USA Rezepte nennen oft eines der beliebtesten und typischen amerikanischen Gerichte: den Hamburger. Dieser gehört natürlich zum Fast Food, gehört aber dennoch unbedingt in die Liste der beliebtesten amerikanischen Rezepte. 500 Gramm Rinderhack werden für dieses Gericht mit klein geschnittenem Speck sowie einer fein gehackten Zwiebel und etwas Barbecuesoße vermischt. Aus dieser Mischung werden Scheiben geformt, welche nun auf dem Grill zubereitet werden. Natürlich gelingt das Anbraten ebenso gut in der Pfanne. Die fertig gebratenen Scheiben werden in ein Brötchen gelegt und nach Belieben mit Röstzwiebeln und Ketchup serviert. Auch Tomaten, Gurken oder Salatblätter passen gut in dieses Hamburgerbrötchen.

Eines der beliebtesten Hauptgerichte, welches vor allem an Thanksgiving gerne gekocht wird, ist der Truthahn oder die gebratene Pute. Für dieses Gericht wird eine etwa sechs Kilogramm schwere Pute sowohl von innen als auch von außen gesalzen. 250 Gramm geräucherter Speck wird nun in einer Pfanne ausgelassen und mit Zwiebeln, Sellerie und Petersilie angebraten. Nun circa fünf Esslöffel Butter hinzugeben.
500 Gramm Weißbrot vom Vortag in Stücke brechen. Eine Viertel Tasse Weißwein, eine halbe Tasse kräftige Brühe sowie die Masse aus Speck und Zwiebeln mit dem Brot vermengen. Diese Mischung ist nun feucht, sollte aber wenn möglich nicht suppen. Nun die Pute mit dieser Masse befüllen (sollte etwas übrig bleiben, kann man dies separat in einer Auflaufform zubereiten). Nun die Pute in einer Fettpfanne bei etwa 160 Grad Celsius für vier Stunden im Ofen lassen. Von Zeit zu Zeit mit Fleischsaft bestreichen.
Dieses Gericht wird traditionell mit Süßkartoffeln und Preiselbeersoße serviert.

Ein interessanter amerikanischer Nachtisch, welcher nicht nur an Halloween gut schmeckt, ist der Kürbiskuchen. Für den Mürbeteig verknetet man 250 Gramm Mehl, einen halben Teelöffel Backpulver, 75 Gramm Zucker, ein Ei und etwa 125 Gramm Butter. Nun den Boden einer Springform mit dem Teig auslegen, dabei einen etwa drei Zentimeter hohen Rand formen. Sollte Teig übrig bleiben, kann man daraus übrigens gut Plätzchen formen und diese als Beilage servieren. 350 Gramm Kürbispürree, 150 Gramm braunen Zucker, einen halben Teelöffel Ingwer und Muskatnuss, einen Teelöffel Zimt, eine Prise gemahlener Nelken, zwei Esslöffel Rübenkraut, drei verquirlte Eier sowie einen Becher Schlagsahne miteinander verrühren. Diese Mischung auf den Teig geben und bei 180 Grad Celsius etwa 45 Minuten backen.

USA

Posted: 14th June 2010 by admin in Urlaubstipps
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Wie kaum ein anderes Land der Welt, sind die USA für einen tollen Abenteuerurlaub wie geschaffen. Daher möchte ich hier einige Urlaubstipps für die USA zusammenstellen, indem ich von meiner letzten Reise berichte. Ein dichtes Straßennetz und preiswerte Unterkünfte entlang der Interstates machte eine USA-Reise auch mit überschaubarem Budget möglich. Der gemietete Chevy wurde mir bei der Landung bereits am Airport in Orlando übergeben und sollte in den folgenden sechs Wochen mein treuer Begleiter werden. Die Planung war eigentlich gar keine wirkliche, ich wollte mich gen Westen treiben lassen und am Abflugtag in Los Angeles sein.

Doch zunächst wollte ich Florida von seiner besten Seite erleben. Die Parks wie Disneyworld, Epcot Center und Sea World, sowie die Universal Studios verschafften viel Spaß und Abwechslung. Nach einer guten Woche im Raum Orlando/Kissimmee ging es dann los auf meinen Florida-Loop. Daytona Beach, Cape Canaveral waren die wichtigsten Stationen bis Fort Lauderdale. Dann Miami Beach bis nach Key West und auf dem Rückweg über den sagenhaften Highway mit den vielen Brücken verweilte ich zum Schnorcheln bei einer Koralleninsel, traumhafte Erinnerungen!
Der nächste Tag führte mich dann über die Alligator Alley quer durch die Everglades bis Clearwater Beach, wo ich schon wieder versackte, wohl wegen des traumhaften Strandes. Vier volle Tage, aber unvergessen blieben Honeymoon Island mit den Dreambeaches und das welteit älteste Hooters Restaurant mit den Bedienungen, die jede einzeln ein Fotomodell hätte sein können, das steht in Clearwater.

Dann weiter westwärts, Etappenziele waren Biloxi, Mississippi und Baton Rouge in Louisiana, wo ich bei Teddy, einem alten Schulfreund übernachtete, der mal als Austauschschüler in Deutschland war. San Antonio, die Alamo Stadt hat mit dem Riverwalk einen Downtownbereich, den ich noch lange vermissen werde. Gemeinsam mit Teddy erkundete ich die Gegend etliche Tage lang, ich war ja nicht unter Zeitdruck. Der Tagestrip nach Mexico (Nuevo Laredo), das Tubing auf dem Guadeloupe River bei New Braunfels waren echte Highlights. Teddy blieb bei seiner Freundin hier und ich bewegte den Chevy weiter gen Westen, der Grand Canyon war die nächste Etappe. Hier lebte ich auf und meine Digicam bekam viel zu tun, Bryce Canyon, Arches National Park, Monument Valley, Zion National Park sowie der Grand Canyon selber, North Rim and South Rim. Unvergeßlich bleibt auch mein Sightseeingflug durch den Canyon selber.

Ich wurde hier zum begeisterten Canyonlover und nahm mir diesmal ausreichend Zeit für jeden Park, mein Reiseende hatte ich schon umgeplant und die Wagenrückgabe, sowie den Rückflug mit Anschlußflug von Las Vegas geplant, wo ich die letzten Tage in Dekadenz und Luxus verbrachte. Der ganze Trip war sagenhaft toll und ich zähle schon die Tage, bis zum nächsten Trip, die Westküste rauf und runter.

Mit dem Zelt in Urlaub in Amerika

Posted: 28th April 2010 by admin in Urlaubstipps
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Die Vereinigten Staaten von Amerika sind das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Dies gilt auch in Sachen Camping und Outdoor-Erlebnis. Die Vielfalt an Naturwundern, Nationalparks, Metropolen und Naturschönheiten ist scheinbar unbegrenzt. Somit liegt es nahe diese Erlebnisse direkt vor Ort und ganz „natürlich“ zu erleben. Nichts ist dem Naturerlebnis näher als am Morgen im Grünen zu frühstücken, vielleicht in einem See oder dem Meer zu baden, beim morgendlichen Joggen einen Bären zu sehen oder nur wenige Kilometer außerhalb einer pulsierenden Metropole mitten in der Natur aufzuwachen. Camping in den Vereinigten Staaten von Amerika bietet all das.

Das Land durchzieht ein großes Netzwerk an Campingplätzen und Übernachtungsmöglichkeiten in Nationalparks. So kann man beispielsweise einen luxuriösen Stellplatz für Zelt, Wohnwagen oder Wohnmobil mit allem Komfort besuchen. Von Swimmingpool, über Internet-Computer bis hin zum Kinder-Unterhaltungsprogramm ist hier alles geboten. Oft liegen diese edlen Zeltplätze landschaftlich wunderschön gelegen, so dass von hier aus viele Ausflüge in die Umgebung möglich sind. Aber auch für den preisbewussten Rucksack-Touristen bieten die Vereinigten Staaten von Amerika wunderschöne Naturerlebnisse. Mit weniger Komfort ausgestattet findet man auf den günstigeren Campingplätzen jedoch zumeist alles was man für eine geruhsame Nacht benötigt. So hat die Mehrzahl aller Plätze eine gute Ausstattung an sanitären Anlagen. Auf Toilette und Dusche muss man auch mit kleinem Budget nicht verzichten.

Echte Highlights unter den Campingplätzen in den Vereinigten Staaten von Amerika sind Übernachtungsmöglichkeiten in Nationalparks. Mit allem ausgestattet was der Wanderer oder Individualtourist benötigt, kann man gegen geringe Gebühren in freier Wildbahn übernachten. Man ist Nachbar von Bären und anderen Wildtieren weit fernab von jeglicher Zivilisation. Man kommt dem ursprünglichen Naturerlebnis kaum näher als unter dem Sternenhimmel der USA.
Aber auch wunderbare Städte wie Boston, New York, Washington, Niagara lassen sich im Rahmen eines Camping-Trips erkunden. Mit dem eigenen kleinen Zuhause auf dem Zeltplatz ist nichts aufregender als die Geschichte und das kulturelle Angebot dieser Weltmetropolen kostengünstig zu erkunden. Hierbei ist man nicht auf Hotels oder unpersönliche Hostels angewiesen, man übernachtet ökologisch und oft mit persönlichem Kontakt zu anderen Campern mit dem Zelt inmitten der Natur.

Viele Camper schwören auf das Gemeinschaftsgefühl, das während eines Camping-Urlaubs entsteht. Dies gilt insbesondere auch für die Vereinigten Staaten von Amerika, da die Bevölkerung sehr freundlich, aufgeschlossen und an anderen Kulturen interessiert ist. Gerade Camper sind es gewohnt sich täglich auf neue Nachbarn einzulassen, sich zu arrangieren und auf andere Menschen zuzugehen. Somit ist Zelten in den USA eine wunderbare Möglichkeit neue Freundschaften zu schließen und die spektakulären Naturwunder dieses Landes zu genießen.